(danke an Wikipedia)
ich hatte eigentlich nur aus Spaß nach dem Wort gesucht, aber siehe da, soviel daneben liegen wir gar nicht.
Ein Beckmesser ist ein „kleinlicher, pedantischer Kritiker“, nach dem Nürnberger Meistersinger und Schreiber Sixtus Beckmesser in Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ (1867). Die Figur des Beckmesser lehnt sich an an den historischen Sixt Beckmesser, den die Nürnberger Meistersinger zu den zwölf Alten Meistern zählten. Dieser lebte wohl (historische Zeugnisse fehlen) im 15. Jahrhundert in Nürnberg. Die Figur des Beckmessers wird heute als Anspielung auf Eduard Hanslick, einen Kritiker Richard Wagners gesehen.
Zur Bedeutung und Wortentwicklung [Bearbeiten]
Aus der Bezeichnung Beckmesser entstanden die Beckmesserei (1920er Jahre) und das Verb beckmessern (Mitte 20. Jh.). Der Begriff der Beckmesserei gilt bis heute als Sinnbild kleinlicher und letztlich verständnisloser Regelgläubigkeit.
Dienstag, 17. Juni 2008
Mein Motto für Dienstag, 17. Juni 2008
Oh.
Jetzt kann ich nun wirklich nicht mehr.
Jetzt kann ich nun wirklich nicht mehr.
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Nun wirklich nicht mehr können
Die neue Beckrente
"Die Rente ist sicher"! Ist sie das?
Sie ist es wieder!
Wir danken dem Kollegen Handwerkermeister (kam er so weit?) aus Rheinland-Pfalz für diese wiederum ausgesprochen heldenhafte Aktion. Wir können also trotzdem wir die Rente mit 67 beschlossen haben, dann doch alle mit 60 in Rente gehen. Wir lernen somit am Beispiel des ruhmreichen Italien, in dem die Frühverrentung und die damit verbundene Ausschüttung von Milliardenbeträgen an die Pensionäre (die, die WIRKLICH nicht mehr können) zu neuen Defizitniedrigstständen geführt hatte.
Wir sind nur unsicher, ob am Ende der Wähler die SPD abstrafen wird für Positionen, von denen die Gewerkschaften noch nicht zu denken wagten und die somit auch dem Wähler suspekt, weil dann doch etwas "too much" vorkommen könnten.
Mein Vorschlag für SPD-Slogans zur nächsten Wahl 2009:
"Mehr Geld für alle, ein Grund lässt sich immer finden"
"Für 30 Jahre Entgeltfortzahlung im Todesfalle, dann aber auch in doppelter Höhe (ist nur gerecht, der vormalige Empfänger ist immerhin schmerzvoll verstorben)"
"Mehr für alle, die nun wirklich nicht mehr können (bitte gegen Gerechtigkeitsattest ihres Hausarztes beantragen)"
Sie ist es wieder!
Wir danken dem Kollegen Handwerkermeister (kam er so weit?) aus Rheinland-Pfalz für diese wiederum ausgesprochen heldenhafte Aktion. Wir können also trotzdem wir die Rente mit 67 beschlossen haben, dann doch alle mit 60 in Rente gehen. Wir lernen somit am Beispiel des ruhmreichen Italien, in dem die Frühverrentung und die damit verbundene Ausschüttung von Milliardenbeträgen an die Pensionäre (die, die WIRKLICH nicht mehr können) zu neuen Defizitniedrigstständen geführt hatte.
Wir sind nur unsicher, ob am Ende der Wähler die SPD abstrafen wird für Positionen, von denen die Gewerkschaften noch nicht zu denken wagten und die somit auch dem Wähler suspekt, weil dann doch etwas "too much" vorkommen könnten.
Mein Vorschlag für SPD-Slogans zur nächsten Wahl 2009:
"Mehr Geld für alle, ein Grund lässt sich immer finden"
"Für 30 Jahre Entgeltfortzahlung im Todesfalle, dann aber auch in doppelter Höhe (ist nur gerecht, der vormalige Empfänger ist immerhin schmerzvoll verstorben)"
"Mehr für alle, die nun wirklich nicht mehr können (bitte gegen Gerechtigkeitsattest ihres Hausarztes beantragen)"
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